3 einfache Tipps, mit denen deine Google Ads Kampagne profitabel wird

Google Ads ist eine sehr leistungsstarke Trafficquelle, weil du damit für deine Website Besucher generieren kannst, die ganz bestimmte Keywords bei Google eingegeben haben. Die Personen, die du damit targetieren kannst, sind also an einem Thema intrinsisch motiviert. Gleichzeitig sind sie genau in dem Moment aktiv auf der Suche nach einer Lösung, in der sie deine Werbeanzeige sehen.

Aufgrund dieser sehr präszisen Targetierung, ist Google Ads eine verhältnismäßig anfängerfreundliche Trafficquelle. Durch das gezielte Keyword Advertising bestehen weit weniger Unklarheiten, was deine Zielgruppe zum Zeitpunkt der Werbeeinblendung wollen könnte, im Vergleich zu anderen Paid Ads Anbietern wie Facebook Ads oder beim Media Buying.

Ein weiterer Vorteil von Google Ads Kampagnen ist die meistens deutlich höhere Conversion Rate. Denn wenn ein User bei Google ganz konkret in die Suchmaske eingibt, was genau er gerade im Moment finden will, dann klickt diese Person viel eher auf eine genau darauf angepasste Werbeanzeige anstatt wenn eine andere Person eine Werbeanzeige einfach nur so angezeigt bekommt ohne aktiv nach einer Lösung für ein Problem auf der Suche zu sein.

Google Ads Kampagnen: Selbst erstellen oder von einer Agentur einrichten und optimieren lassen

Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks beim Schalten von Werbung ist es oft sinnvoller, die eigene Kampagne nicht selbst einzurichten, sondern sie von einer AdWords Agentur einrichten zu lassen.

Gute AdWords Agenturen kennen die Stellschrauben, mit denen sich Kampagnen profitabel machen lassen. Sobald eine Kampagne von einer Agentur erst mal erfolgreich eingerichtet wurde, kann diese in der Regel mit einem geringeren Budget am laufen gehalten werden. Die Google AdWords Experten der ONMA sind beispielsweise darauf spezialisiert, digitale Werbung bestmöglich durchzuführen.

Wenn du das Suchmaschinenmarketing für deine Website an eine spazialisierte Agentur auslagerst, dann sparst du Zeit und vermeidest höchstwahrscheinlich teure Streuverluste deiner Anzeige.

Neben all den Vorteilen, die Werbung von einer Agentur schalten zu lassen, gibt es aber auch Gründe dafür, die eigene Google Ads Kampagne selbst einzurichten.

Kampagne selbst gestalten

Wenn du deine Kampagne selbst gestalten willst, dann wirst du dafür deutlich mehr Zeit aufwänden müssen, sparst gleichzeitig aber auch das Geld für die Ads Agentur. Wenn du Arbeiten und Änderungen an deiner Website selbst durchführst, dann kannst du diese Arbeiten sehr gut mit der Optimierung deiner Google Ads Kampagnen verzahnen.

Je mehr Tests und Experimente du auf deiner Website und mit deinen Kampagnen und den Werbemitteln machst, um so eher wirst du mit der Zeit lernen, was davon am besten für deine Zielgruppe funktioniert und am Ende zu Verkäufen auf deiner Website führt. Auf diese Weise kannst du mit der Zeit sowohl deine Anzeigen als auch deine Website immer profitabler machen und die Gewinnspanne deiner Ads Kampagne somit erhöhen.

Optimierung deiner Website

Ein positiver Nebeneffekt, wenn du gleichzeitig deine Website und die zugehörigen Ads Kampagnen optimierst, ist, dass sich die Profitabilität deiner Website im allgemeinen verbessert. Auch Traffic, den du organisch über Google, YouTube, Facebook, Instagram oder andere Trafficquellen beziehst, wird auf einer optimierten Website besser konvertieren. Dadurch entstehen allgemein mehr Verkäufe auf deiner Seite, was wiederum auch deine anderen Traffic-Kampagnen wie zum Beispiel Social Media profitabler macht.

Google Ads kann dir also nicht nur auf direktem Wege helfen, Geld mit der Kampagne an sich zu verdienen, sondern hilft dir indirekt durch den zusätzlichen Traffic, dass du deine Website schneller optimieren und damit besser an die Bedürfnisse deiner Besucher, Interessenten und Kunden anpassen kannst.

Tipps für profitable Kampagnen

Mit folgenden Tipps wirst du viel einfacher profitable Google Ads Kampagnen erstellen können.

  1. Gestaltung der Anzeige
    Je knackiger deine Anzeige die Vorzüge von deinem Angebot für deine Zielgruppe auf den Punkt bringt, um so höher wird die Klickrate und der damit verbundene Qualitätsfaktor sein.
  2. Keywords im Anzeigentext
    Je ähnlicher die Suchanfrage und die Formulierungen in deiner Anzeige sind, um so höher wird deine Klickrate (CTR) sein, weil deine Anzeige dabei besonders relevant für deine Zielgruppe sein. Je besser die CTR ist, um so günstiger wird deine Anzeige werden.
    Pro Keyword solltest du eine eigene Anzeigengruppe erstellen. Auf diese Weise kannst du bei allen Anzeigen-Titeln und Anzeigen-Texten das vom User eingegebene Keyword unterbringen. Neben der inhaltlichen Relevanz bekommst du damit den zusätzlichen Vorteil, dass das verwendete Keyword fett gedruckt wird, was ein weiterer Aspekt ist, der deine Anzeige auffälliger macht und damit die Klickraten positiv beeinflussen kann.
  3. Perfektes Keyword Matching
    Beim Keyword Matching kannst du bei Google Ads zwischen drei verschiedenen Matchings auswählen. Je nach Einstellung wird deine Anzeige nur dann zu sehen sein, wenn das Keyword exakt vom User eingegeben wurde oder wenn das Keyword in etwa so vom User gesucht wurde oder wenn etwas vom User eingegeben wurde, was weitestgehend deinem Keyword entspricht, auf das du mit deiner Anzeige bietest.
    Neben den einzelnen Keywords, die du pro Anzeigengruppe einstellst, solltest du für jedes Keyword alle drei Matching Typen eine Zeit lang testen, tracken und am Ende auswerten, mit welcher Kombination du die besten Conversions und Verkäufe erzielen kannst. Mit diesen Daten kannst du dann entscheiden, ob du bestimmte Kombinationen komplett deaktivierst oder bei diesen einfach das Gebot niedriger einstellst.

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